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Wie vewende ich in meinem Haushalt wertvolles Grillfleisch?Allgemeines
Beim Einkauf von Grillfleisch kann man unliebsame Überraschungen erleben. Manchmal stecken unterschiedlich große Stücke in einer Packung. Die kleinen Fleischteile lassen sich dann nicht so aufschneiden, wie es das fertig gegarte Filet auf dem Etikett anschaulich verspricht. Hier Tipps zum richtigen Einkauf und Verwendung in der Küche: |
Schritte / Maßnahmen
| 1. | | Kaufe nach Möglichkeit frisch vom Fleischer, dann kann vieles auf den Grill wie z. B. Schweinesteaks oder -koteletts, Putenbrust oder Hähnchenschenkel, Lammfilet oder Rindersteak. Der Vorteil dabei ist, dass man selbst würzen und mit Geschmacksnoten experimentieren kann. |
| 2. | | Variiere bei der Zubereitung durch Marinaden und Gewürze, denn diese geben erst die besondere Note. So hält z.B. Öl in den Marinaden das Fleisch saftig, etwas Säure (Zitronensaft, Wein, Essig) macht es zarter.
Experimentiere auch mit den Gewürzen Zimt, Karadamom, Safran, Rosmarin, Minze und für Lammfleisch mit Chili. Für Schwein und Kalb ist auch Ahornsirup, Sesamöl, Thymian und Rosmarin eine Möglichkeit. Senf, Jogurt, Ingwer und Meerettich sind in fast allen Marinaden gut. |
| 3. | | Kaufe nach Möglichkeit durchwachsenes und auch marmoriertes Fleisch, denn dies ist am besten und saftigsten. Das Fett macht es saftig und intensiviert als Geschmacksträger die Aromen. |
| 4. | | Verwende nur Fleischstücke, die rundum einwandfrei sind.Frisches Fleisch fühlt sich fest an und lässt sich nicht start eindrücken. Es riecht fleischtypisch, d. h. weder alt, säuerlich noch verdorben. |
| 5. | | Bewahre das Grillfleisch idealerweise bei ca. vier Grad Celsius auf. Trotzdem muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass Fleisch leicht verdirbt und möglichst bald nach dem Kauf verzehrt werden soll. Je frischer, desto besser schmeckt es und desto weniger Chancen haben die Keime. |
| 6. | | Grille vor allem Geflügel immer gründlich durch. Das macht evtl. vorhandene Salmonellen unschädlich. |
Tipps und Hinweise
| | Für Marinaden oder feste Würzpasten reicht etwa eine Stunde Einwirkzeit, gekühlt sollten es mindestens zwei sein. Eine Alternative fürs Marinieren, sind Dips und Grillsoßen, wenn du in Zeitdruck bist. |
| | Praktisch kann alles auf den Grill, was eine einigermaßenfeste Struktur hat: Fisch, Kartoffeln, Gemüse, Obst wie Ananas oder Bananen mit Schale. |
| | Verpackungen sind oft am besten im Hausmüll untergebracht. Für die Gelbe Tonne soll man sie mit Küchenpapier auswischen, denn Auswaschen würde eventuelle Keime im Ausguss verteilen. |
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| | Informationen | | | | | | | Ersteller: Birgit
Erstelldatum: 10.11.2008 | | Vom Ersteller ist derzeit kein Foto vorhanden | | | | Bewertung: keine Bewertung | | |
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