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Wie schütze ich mich vor Magenkrebs?Allgemeines
| Natürlich gibt es kein Patentrezept, dass das Risiko einer Magenkrebs-Erkrankung gänzlich ausschließt. Wer jedoch einen gesunden Lebensstil pflegt, kann das Risiko zumindest minimieren. Der folgende Text gibt diesbezüglich einige wichtige Hinweise. |
Schritte / Maßnahmen
| 1. | | Gesund ernähren
Mit einer gesunden Ernährung lässt sich die Gefahr einer Magenkrebs-Erkrankung drastisch reduzieren. Diesbezüglich ist eine ausgewogene Nahrungsaufnahme zu empfehlen, wobei sich das Augenmerk speziell auf Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe richtet.
Eher absehen sollte man hingegen von salz-, zucker- und kalorienreicher Kost. Natürlich darf man hin und wieder sündigen, würde dies allerdings zur Regel werden, steigt das Krebs-Risiko in einem drastischen Maße an. |
| 2. | | Viel Wasser und wenig Alkohol
Ärzte predigen immer wieder, dass eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme von größter Wichtigkeit ist. Diesbezüglich empfiehlt sich insbesondere Mineralwasser und Kräutertee. Wem dies geschmacklich nicht zusagt, der darf auch zu Fruchtsäften greifen, sollte diese aber mit Wasser verdünnen.
Der alkoholische Genuss ist hingegen zu reduzieren. Hin und wieder eine Flasche Bier oder ein Glas Wein wird niemandem schaden. Wird dies allerdings zur Regelmäßigkeit, ist eine Reduzierung von Nöten. Selbiges trifft zu, wenn man oftmals hochprozentige Getränke (Schnaps etc.) konsumiert. |
| 3. | | Rauchen aufgeben
Wer mit dem Rauchen noch nicht aufgehört hat, sollte dies aus Gründen des Krebsrisikos tun. Denn nicht nur die Lungenkrebs-Gefahr steigt durch den Tabak-Konsum an. Durch das Rauchen wird schließlich der gesamte Organismus angegriffen, wodurch auch eine Magenkrebs-Erkrankung wahrscheinlicher wird. |
| 4. | | Viel Sport und ausreichende Erholung
Sportliche Menschen leben grundsätzlich gesünder. Dies gilt auch hinsichtlich der Krebsrisiko Gefahr. Wer sich regelmäßig bewegt und somit den Kreislauf in Schwung bringt, verringert auf diese Art und Weise das eigene Risiko.
Im gleichen Maße sollte man dem Körper aber auch Erholung gönnen. Diesbezüglich ist einerseits ein ausreichender Schlaf von Nöten, andererseits aber auch eine regelmäßige Ruhephase, um den Stress abzubauen. |
| 5. | | Auf Symptome achten
Je früher der Krebs entdeckt wird, desto größer ist die Chance auf eine Heilung. Aus diesem Grund sollte man grundsätzlich auf mögliche Symptome achten. Dazu zählen Appetitlosigkeit, ständige Müdigkeit, Übelkeit, starke Bauchschmerzen, Gewichtsabnahme und starke Abneigung gegen Fleisch. All diese Symptome können natürlich auch auf eine völlig harmlose Erkrankung hinweisen. Zur Sicherheit sollte man sich aber dennoch vom Arzt untersuchen lassen. |
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| | Informationen | | | | | | | Ersteller: DerTexter
Erstelldatum: 09.09.2008 | | Vom Ersteller ist derzeit kein Foto vorhanden | | | | Bewertung: keine Bewertung | | |
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| | Benötigte und verwendete Dinge | | | | keine | |
| | Schlagwörter | | | | Krebs, Magenkrebs, Magen, Gesundheit, Krankheit, Vorsorge, Krebsvorsorge | |
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