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Wie schütze ich mich vor Darmkrebs?Allgemeines
| Jahr für Jahr werden etwa 70.000 Bundesbürger mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert. Aufgrund dieser erschreckend hohen Anzahl ist von einer ständigen Bedrohung zu sprechen, vor der man sich unbedingt schützen muss. Besonders gefährdet sind alle Menschen, die das 50. Lebensjahr überschritten haben oder einem erblichen Erbrisiko ausgeliefert sind. Wer sich hierbei angesprochen fühlt, sollte ganz besonders vorsichtig sein. Mit Hilfe der folgenden Hinweise ist es möglich, das eigene Krebsrisiko zu senken. |
Schritte / Maßnahmen
| 1. | | Sich gesund ernähren
Mit einer gesunden Ernährung lässt sich das eigene Krebsrisiko effektiv senken. Von einer fettreichen und pflanzenarmen Nahrungsaufnahme ist somit abzuraten. Darüber hinaus ist auch auf das Gewicht zu achten. In zahlreichen Studien konnte nämlich ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und erhöhtem Krebsrisiko nachgewiesen werden. |
| 2. | | Rauchen und Alkohol vermeiden
Das Rauchen und der regelmäßige Alkoholgenuss erhöht automatisch das eigene Krankheitsrisiko. Dies gilt insbesondere bezüglich des Darmkrebses. Mit dem Tabakkonsum ist also schnellstmöglich aufzuhören. Bezüglich des Alkohols ist hingegen ein gesundes Maß zu empfehlen. Hin und wieder ein Glas Wein oder ein Bierchen wird niemandem schaden. Liegt allerdings eine Regelmäßigkeit vor, muss der eigene Lebensstil überdacht werden. |
| 3. | | Auf Symptome achten
Darmkrebs ist eine Krankheit, die bei früher Erkennung gut behandelbar ist. Aus diesem Grund muss man unbedingt auf eventuelle Symptome achten. Dazu zählt zum Beispiel chronischer Durchfall, Verstopfungen, blutiger Stuhlgang, bleistiftförmiger Stuhlgang und ständiger Unterleibsschmerz.
Bei Entdecken dieser Symptome muss allerdings keine Panik aufkommen. All diese Anzeichen können auch auf leichtere Erkrankungen (wie zum Beispiel eine Entzündung) hinweisen. Ein Arztbesuch ist aber dennoch unverzichtbar. |
| 4. | | Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen
Mit Hilfe der Vorsorgeuntersuchungen lässt sich das Krebsrisiko effektiv eindämmen. Aus diesem Grund sollte man grundsätzlich die entsprechenden Untersuchungen in Anspruch nehmen. Das Einfachste ist eine Stuhlprobe. Der Patient muss hierbei an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine kleine Stuhlprobe entnehmen und dem Arzt übergeben. Wird dabei Blut im Stuhl entdeckt, folgt eine Darmspiegelung. Auch hier ist allerdings keine große Panik angebracht: In 90 Prozent aller Fälle weist das Blut auf eine ungefährliche Erkrankung hin.
Aber auch wenn keine offensichtliche Dringlichkeit vorliegt, kann eine Darmspiegelung in Anspruch genommen werden. Sobald das 55. Lebensjahr vollendet ist, sollte es zumindest alle 10 Jahre zu einer entsprechenden Untersuchung kommen. |
Tipps und Hinweise
| | Sollte es in der Familie bereits zu schwerwiegenden Darmerkrankungen gekommen sein, liegt das eigene Risiko erheblich höher. In diesem Fall sollte man schon im jüngeren Alter an den Untersuchungen teilnehmen. |
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| | Informationen | | | | | | | Ersteller: Albert60
Erstelldatum: 10.07.2008 | | Vom Ersteller ist derzeit kein Foto vorhanden | | | | Bewertung: keine Bewertung | | |
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| | Benötigte und verwendete Dinge | | | | Krankenversicherungskarte | |
| | Schlagwörter | | | | Darmkrebs, Darmkrankheit, Krankheit, Krebs, Krebserkrankung, Vorsorge, Krebsvorsorge | |
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