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Wie schneide ich Zwiebeln in kleine Würfel?Das Zwiebelschneiden ist ist einerseits eine lästige Arbeit, aber irgendwie gehört sie immer zum Essen mit dazu und ich muss sagen, dass ich das Zwiebelschneiden immer noch am liebsten mag. Dabei sind Zwiebelringe recht einfach zu schneiden. Wie man eine Zwiebel schneidet, um Würfel zu bekommen, erkläre ich hier.Vorbereitung: Zuerst braucht man ein Messer. Ein scharfes natürlich. (Und ich benutze lieber breite Messer als diese kleinen Küchenmesser.) Mit breiten Messern, die zwar wesentlich gefährlicher aussehen, habe ich mich noch nie wirklich geschnitten; weil man die viel besser handhaben kann. Aber natürlich jeder, wie er mag. Dann braucht man eine Zwiebel. Und ein Schneidebrett. ![]() 1. a) Zuerst einmal schneidet man die beiden Ecken ab. Einmal links. ![]() b) Und einmal rechts. ![]() 2. Dann teilt man die Zwiebel in der Mitte in zwei Hälften und zwar so, dass der Schnitt durch die beiden Enden geht. Am einfachsten setzt man das Messer in die Mitte, an eines der beiden Endstück an, so wie auf dem Foto. ![]() Das heißt, theoretisch schneidet man eine Zwiebel der Länge nach. Nicht der Breite nach. So bleiben die Ringe bestehen. ![]() 3. a) Die Schale drumherum macht man dann ab. Je nachdem, wie verschwenderisch man ist, kann man den äußersten Ring dran lassen und die Schale „abfriemeln“ oder man nimmt den äußersten Ring mit ab (geht schneller). ![]() b) Jetzt haben wir die Schale ab und zwei schöne, glänzende Zwiebelhälften. ![]() 4. a) Die Zwiebelhälfte drückt man nun mit der einen Hand fest und schneidet mit dem Messer kleine Scheiben aus der Zwiebel. Dieses Mal aber der Breite nach, sprich parallel zu den abgeschnittenen Enden. Man muss dazu die Spitze des Messers nehmen, denn ... ![]() ... man lässt den Rand immer stehen auf einer Seite und schneidet nicht durch die ganze Zwiebel durch. So wie hier. Da kann man sehen, wie an der unteren Kante die Zwiebel noch zusammenhängt. ![]() b) Jetzt schneidet man weitere Streifen in die Zwiebel. Am Ende muss die Zwiebel so aussehen. ![]() c) Je nach Belieben kann man die Würfel dick oder dünn schneiden. Die linke Hälfte ist dick, die rechte Hälfte ist dünn. ![]() Den Rand an der Zwiebel lässt man übrigens deshalb stehen, damit man sie später besser drehen kann, damit sie eben immer noch ein Ganzes bleibt. Wenn man die Streifen ganz durch schneiden würden, fiele die Zwiebel schneller auseinander. 5. a) Jetzt dreht man die Zwiebel um 90° und schneidet die Würfel aus der Zwiebel. Das Messer legt man dabei mit der breiten Seite der Klinge auf die Finger und lässt das Messer an den Finger entlang heruntergleiten. Wenn man das hintere Ende der Klinge nimmt, hat man wesentlich mehr Druck und für gewöhnlich ist das hintere Ende auch viel schärfer (weil das Ende sich auch besser schärfen lässt). Passt aber immer gut auf Eure Finger auf!!! ![]() b) Stück für Stück wird die Zwiebel jetzt kleiner und kleine Würfel kommen dabei heraus. ![]() Bis zuletzt nur noch das kleine Endstück übrig ist. ![]() c) Dieses schneiden wir dann auch noch klein. ![]() 6. Jetzt können wir uns über die andere Hälfte her machen. Die habe ich zu Demonstrationszwecken mal ein wenig dicker geschnitten. ![]() Solche Stücke sind zum Beispiel für Maultaschen gut. Richtig schöne dicke Stücke... ![]() Am Ende bleiben von der Zwiebel nur noch zwei große Haufen Zwiebelwürfel übrig, die wir anschließend in die Pfanne werfen können. ![]() Tipp: Wer beim Zwiebelschneiden weinen muss, sollte immer neben einem offenen Fenster oder neben der Dunstabzugshaube schneiden, wo die freigesetzten Gase der Zwiebel entzogen werden, bevor sie in die Augen gelangen. Wer es ganz schlimm hat, kann auch eine Taucherbrille aufsetzen. Das funktioniert einwandfrei, ist natürlich nicht besonders schick. :)
Gut zu wissen! Und das dokumentiere ich nun auch aus meiner Sicht!
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