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Wie reduziere ich meine Wasserkosten im Badezimmer?Allgemeines
| Ob es sich nun ums Benzin, um den Strom oder ums Gas handelt: Aufgrund der steigenden Kosten ist Sparsamkeit angebracht. Selbiges gilt auch für das Wasser. Mit einfachen Sparticks ist es möglich, die Wasserkosten intensiv zu reduzieren. Der folgende Text verrät, wie dies funktioniert. |
Schritte / Maßnahmen
| 1. | | Luftsprudler einsetzen
Durch den Einbau eines Luftsprudlers lässt sich der Wasserverbrauch rapide senken. Experten behaupten sogar, dass der Verbrauch eines Wasserhahns um bis zu 50 Prozent sinken kann. Dies funktioniert durch eine Luftbeimischung. Der Wasserstrahl verändert sich nicht. Durch die hinzugefügte Luft wird allerdings weniger Wasser verbraucht. |
| 2. | | Weniger baden, mehr duschen
Keine Frage: Es ist schon sehr entspannend, sich in die warme Badewanne zu begeben und dort zu relaxen. Dies ist allerdings alles andere als günstig. Eine durchschnittliche Badewanne wird mit knapp 150 Litern gefüllt. Eine Wassermenge, die auf der Endabrechnung unübersehbar sein wird. Wer sich hingegen unter die Dusche stellt, verbraucht etwa 60 Prozent weniger Wasser. Insbesondere, wenn man während des Einseifens das Wasser abstellt. |
| 3. | | Den Wasserhahn-Hebel mit Bedacht benutzen
Wer den Wasserhahn anstellt, zieht den Hebel häufig bis zum Anschlag nach oben. Hierdurch wird allerdings mehr Wasser verbraucht als eigentlich benötigt wird. Aus diesem Grund sollte man den Wasserhahn nur bis zur Hälfte nach oben ziehen. Für das gewöhnliche Hände- oder Gesichtwaschen ist dies völlig ausreichend. Darüber hinaus sollte man darum bemüht sein, den Wasserhahn bei jeder Gelegenheit auszustellen. So zum Beispiel beim Einseifen während des Händewaschens. |
| 4. | | Beim Zähneputzen einen Becher verwenden
Nachdem man sich die Zähne geputzt hat, wird bekanntermaßen der Mund ausgespült. Hierbei begehen aber viele Verbraucher einen Fehler, indem sie ihren Mund unter den Wasserhahn halten und so ihren Mund ausspülen. Leider führt dies zu einem erhöhten Wasserverbrauch. Aus diesem Grund sollte man einen Trinkbecher nehmen, diesen mit Wasser füllen und so den Mund ausspülen. Hierdurch wird gut und gerne 50 Prozent weniger Wasser verbraucht. |
| 5. | | Einhebel Mischbatterien verwenden
Ob nun am Waschbecken oder in der Dusche: Die Nutzung einer Einhebel Mischbatterie führt grundsätzlich zu einem reduzierten Wasserverbrauch. Nutzt man hingegen zwei Hebel für die Temperatur-Regelung, würde es erheblich länger dauern, bis die optimale Wärme eingestellt ist. Während dieser Zeit wird eine erhebliche Menge Wasser verbraucht, was dann schließlich für eine höhere Endabrechnung sorgt. |
| 6. | | Tropfende Wasserhähne reparieren
Ein tropfender Wasserhahn wird häufig missachtet. Ein großer Fehler, wie folgendes Rechenbeispiel beweist: Würde ein Wasserhahn ein ganzes Jahr über tropfen, führt dies letztendlich zu einem zusätzlichen Wasserverbrauch in Höhe von etwa 1.600 Liter. Wer bei sich also einen tropfenden Wasserhahn entdeckt, sollte nicht lange zögern und lieber eine Reparatur durchführen lassen. Dies mag zwar erst einmal Kosten verursachen, führt auf lange Sicht aber zu einer Ersparnis. |
| 7. | | Eine Zwei-Mengen-Spülung einsetzen lassen
Die Toilettenspülung hat einen erheblichen Anteil an den letztendlichen Wasserkosten: Laut einer Studie ist ein Drittel des Wasserverbrauchs auf die Spülung zurückzuführen. Somit ist es Zeit, die Wasserkosten diesbezüglich zu reduzieren. Durch den Einbau einer Zwei-Mengen-Spülung wird genau dies erreicht. Hiermit lassen sich die Kosten für die Toilettenspülung nämlich um etwa die Hälfte reduzieren. |
| 8. | | Keine Intensiv-Spül-Programme anwenden
Hochwertige Waschmaschinen bestechen häufig mit den Intensiv-Spül-Programmen. Auch wenn diese durchaus von Vorteil sein können, ist von solchen Programmen eher abzuraten, da sie zu einem stark erhöhten Wasserverbrauch führen. Wer also auch mit den gewöhnlichen Wasch-Programmen zufrieden ist, sollte die Spül-Programme nicht weiter berücksichtigen. |
| 9. | | Weniger Waschen
Viele Verbraucher begehen den Fehler, ihre Kleidung einfach zu oft in die Waschmaschine zu stecken. Berücksichtigt man den hierdurch ansteigenden Wasserverbrauch, sollte man dies noch einmal überdenken. In vielen Fällen ist es nämlich unnötig, die Kleidung erneut zu waschen. Riecht die Kleidung zum Beispiel nach Rauch, weil man selber raucht oder mit Rauchern in einem Raum war, genügt es, die Kleidung lediglich zu lüften und somit den zusätzlichen Wasserverbrauch zu verhindern. |
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| | Informationen | | | | | | | Ersteller: Oliver1983
Erstelldatum: 28.07.2008 | | Vom Ersteller ist derzeit kein Foto vorhanden | | | | Bewertung: keine Bewertung | | |
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| | Benötigte und verwendete Dinge | | | | Luftsprudler | | | | Trinkbecher | | | | Einhebel Mischbatterien | |
| | Schlagwörter | | | | Badezimmer, Wasser, Wasserkosten, sparen, Sparsamkeit, Waschen | |
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