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Wie nehme ich Kontakt zu den Hinterbliebenen im Diesseits auf?

Allgemeines

Kontakt zum Jenseits aufzunehmen, ist nicht sonderlich schwer. Es gibt genügend Möglichkeiten und Anlaufstellen, um die Verstorbenen anzurufen und um mit ihnen zu kommunizieren. Was sie aber davon abgesehen auch wissen sollten, ist, wie sie nach dem Tod vorgehen sollten, um Kontakt mit dem Diesseits herzustellen. Das ist nämlich nicht so leicht, wie man meinen könnte. Tatsächliche treten viele Verstorbene deshalb nicht in Kontakt mit dem Diesseits, weil sie einfach keine Ahnung haben, auf welche Art und Weise sie dabei vorgehen sollten. Damit sie sich im Jenseits zurecht finden, gebe ich ihnen eine kleine Hilfestellung, wie sie am besten vorgehen können.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Wenn sie Sterben sollten, erscheint ihnen - je nach Konfessionszugehörigkeit - zunächst einmal ein helles Licht. In diesem Moment haben sie die Entscheidung zu treffen, ob sie noch etwas zu erledigen haben auf der Erde oder ob sie lieber alles hinter sich lassen (oder eventuell sogar ein neues Leben beginnen). Wenn ihnen alles Wurst ist, gehen sie durch das Licht hindurch oder in das Licht hinein. An dieser Stelle spreche ich meine Glückwünsche aus. Wenn sie aber lieber noch ein paar Dinge erledigen würden, bevor sie zu neuen Ufern aufbrechen, sollten sie das Licht erst einmal links liegen lassen und noch ein wenig auf der Erde im Jenseits bleiben.
Es gibt auch Situationen, in denen kein Licht erscheint. In diesem Fall haben sie zuerst noch ein paar Dinge zu erledigen, bevor sie überhaupt an neue Ufer denken dürfen. Tja, in diesem Fall haben sie aber immer noch eine zweite Chance. Nutzen sie sie.

2.Wenn sie also noch Dinge tun müssen oder tun wollen, sollten sie sich die Ist-Situation angucken: Haben ihre Hinterbliebenen Interesse an Kontakt mit ihnen oder haben die kein Interesse. Wenn ersteres der Fall sein sollte, wenn ihre Hinterbliebenen sie also von sich aus Kontaktieren wollen, müssen sie ihnen nur folgen und sich auf die Weise mit ihnen verständigen, die ihnen angeboten wird. Mehr dazu später.
Sollten ihre Hinterbliebenen aber kein Interesse mehr an ihnen haben (das möchte ich ihnen nicht wünschen, aber vielleicht sind sie selber dran schuld?), müssen sie diese zuerst einmal dazu bringen, sich für sie zu interessieren. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn sie sie zunächst einmal ein wenig ärgern. Verstellen sie Gegenstände, verstecken sie Schlüsselbunde, bewegen sie sich viel in den Räumlichkeiten, wenn ihre Hinterbliebenen Sensibel sind, werden die das merken. Es ist auch nicht verkehrt, wenn sie ein paar Wundersame Dinge geschehen lassen. Oder sie tauchen heimlich nachts in deren Träume auf. Vielleicht können sie auch für die eine oder andere Vision sorgen. Lassen sie sich diesbezüglich im Jenseits von Mitverstorbenen beraten. In der Regel helfen die gerne, so wird zumindest gesagt. Sie sitzen schließlich alle im selben Boot.
Haben sie Geduld. Sie müssen letztlich solange ihre Hinterbliebenen malträtieren bis sie endlich auf sie aufmerksam werden und sich die Mühe machen, in Kontakt mit ihnen zu treten.

3.Medien
Die besten Fürsprecher für Jenseitige sind immer noch die Channelingmedien. Sie wirken als Kanal und können mit dem Jenseits per Telepathie oder Hellhörigkeit (oft im Gegensatz zu hellsichtigen Hellsehern) kommunizieren. Lassen sie sich jedoch nicht über den Wahrsagertisch ziehen. Es gibt viele listige Täuscher, die den Glauben der Hinterbliebenen ausnutzen. Es hilft, wenn sie sich im Vorfeld eine Demonstration geben lassen, in dem sie andere Verstorbene begleiten oder aber sich den Medien zum Text offenbaren. Bitte respektieren sie aber die Privatsphäre von Channelingmedien. Im Bad sollten sie diese nicht unbedingt überraschen. Und auch im Schlaf sollten sie sich höflich und respektvoll nähern. Sehen sie bitte von Scherzen wie Erschrecken und Fratzenschneiden ab. Damit haben Channelingmedien keine guten Erfahrungen und es wird eher negativ aufgefasst. Auch wenn es nur ein Spaß ist. Bedenken sie immer, dass sie nicht der oder die einzige Verstorbene sind.
Sollte es dann zu einer Session kommen, sprechen sie bitte klar und direkt. Geben sie ihre sämtlichen Daten korrekt an wie Name, Adresse, Geburtstag und auch Sterbetag, der Grund ihres Erscheinens und – in den meisten Fällen von Interesse - die Kombination zu ihren Safe. Keine Sorge, diese Informationen werden streng vertraulich behandelt und werden nicht an dritte Channelingmarketingmedien zu Vermarktungszwecken weitergegeben. Lassen sie sich aber nicht von Fishingmedien hereinlegen. Diese Medien verlangen in der Regel ihre Kontonummer und dazugehörige Tancodes. Ein ehrliches Channelingmedium wird sie niemals nach Tancodes fragen.

4.Ausländische Radiosender
Wenn sie kein Channelingmedium in ihrer Nähe haben oder die Kosten zu teuer sind, können sie gerne auf die etwas altmodische und analoge, aber immer noch funktionierende Form der Kommunikation via Radiosender zurückgreifen. Dazu muss ein außerordentlich hellhöriger Mensch einen fremdländischen Radiosender (vorzugsweise russisch) aufzeichnen, eine Frage stellen lassen und aus dem Kauderwelsch dann heraushören. Wichtig ist, dass die hellhörige Person bei dieser Methode die entsprechende Sprache nicht spricht, denn das wäre wie eine Nadel in einem Nadelhaufen zu suchen. Ein deutsches Wort hört sich aus einem russischen Sender besser heraus als aus einem deutschen Radiosender.
Jetzt müssen sie ihre Informationen konzentrieren und auf das Band sprechen. Es versteht sich von selber, dass allzu poetische Sätze keinerlei Chance haben, wahrgenommen zu werden. Bündeln sie ihre Informationen. Zum Beispiel: „Keller, Schrank, Röhre“ Anstelle von Unten im Heizungskeller befindet sich hinter dem Aktenschrank aus Holz eine Röhre mit einem Verschluss. Darin liegen die Papiere der Lebensversicherung... Je kürzer, desto besser.

5.Träume
Es wurde bereits erwähnt, dass sie ihren Hinterbliebenen in Träumen erscheinen können. Das sollten sie, wenn sie das gut beherrschen, auch als Kommunikationsmethode nutzen. Das kommt natürlich auch auf den Schlaf ihrer Hinterbliebenen an. Und auch auf deren Erinnerungskraft. In Träumen sollten sie aber emotional und visuell vorgehen. Worte können schnell ihre Kraft und ihre Präzision verlieren. Träume können unter Umständen konfus werden. Daher empfiehlt es sich über das Unterbewusstsein der Menschen zu gehen. Bilden sie Metaphern, bauen sie Gefühle und Situationen auf, Spielen sie schöne Ereignisse aus ihrem Leben nach.
Denken sie aber daran, dass sie eine menge anrichten können mit dem Unterbewusstsein. Viele Verstorbene neigen dazu, ihren negativ in Erinnerung gebliebenen Hinterbliebenen Streiche aus Rachegelüsten zu spielen und lassen dann richtige Horrorszenarien im Traum geschehen. Das muss nun doch wirklich nicht sein. Als wenn sie das jetzt noch nötig hätten. Mit Traumerscheinungen können sie ein ganzes Leben ruinieren. Das wollen sie doch nicht wirklich, oder?

6.Ouija-Bretter und Gläserrücken
Das sind zwei etwas schwierige Möglichkeiten, um in Kontakt mit Hinterbliebenen zu treten, kann aber unter Umständen funktionieren. Zunächst einmal setzten diese Methoden voraus, dass sie Lesen und Schreiben können, weil die Antworten buchstabiert werden müssen. Mit legasthenischen Jenseitigen kann diese Kommunikationsform unter Umständen ein schwieriges und sehr irreführendes Unterfangen werden.
Zudem müssen sie bei diesem Methoden über das Unterbewusstsein der Menschen arbeiten. Wissenschaftlich kurz umrissen funktioniert das Ouija Brett so, dass die Unterbewussten Vorstellungen von Bewegungen sich auf die Muskeln übertragen und dann den Zeiger bewegen. Da mehrere Personen den Zeiger bewegen (alleine funktioniert es nicht), haben alle Anwesenden das Gefühl, eine unsichtbare Kraft treibe den Zeiger an.
So, damit diese Kommunikationsweise also funktioniert, muss man dem Unterbewusstsein der Anwesenden die Antworten suggerieren. Sie können gerne mal probieren, den Zeiger zu bewegen. Bislang gibt es wenig verbürgte Fälle, bei denen die Kraft des Jenseitigen stärker war als die Kraft mehrerer Personen im Diesseits!
Die Ouijabretter sind auch ziemlich außer Mode und werden meist nur von Jugendlichen benutzt. Das liegt unter Umständen daran, dass durch die hohe Ineffizienz der Benutzungsweise zu viele Fehlantworten herauskamen, was zu großer Verwirrung und Angst führte. Ich bitte sie auch bei dieser Kommunikationsform auf Späße zu verzichten, da sich in der Regel nur sehr leichtgläubige Menschen mit solchen Brettern beschäftigen, denen eine etwas zu frühe Einschätzung über deren Todesdatum durchaus schwer und lang auf den Magen schlagen kann. Wie kommen die Menschen überhaupt darauf, dass man im Jenseits auf einmal über sämtliche Todesdaten der Welt verfügt?
Die gleiche Methodik muss übrigens angewendet werden, wenn man auf Pendel und Gläserrücken zurückgreifen möchte. Empfehlenswert sind jedoch sicherlich Methoden, die nicht auf das Unterbewusstsein der Anwesenden zurückgreifen.

   


Tipps und Hinweise

  • So, wenn sie nun sämtliche Formalitäten geklärt haben, sollten sie sich aber langsam auf den Weg in das Licht machen. Erstens erwartet man sie und zweitens hätten die wenigen Channelingmedien viel zu viel Arbeit, wenn sich alle Verstorbenen ständig nur aus Langeweile bei ihnen melden würden. Geben sie die Zeit der Medien frei für andere Verstorbene.





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     Informationen 
     
    Ersteller:
    polt

    Erstelldatum:
    27.08.2008
    Bewertung:
     

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     Jenseits, Diesseits, Kontakt, Medium, Channeling, Geister, Tote 

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