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Wie informe ich mich über eine Raucherentwöhnung?Allgemeines
| Raucherentwöhnung - Aufhören, Zug um Zug. Verbote sind heutzutage laut Gesetz an vielen Orten. Sie machen Rauchern das Leben schwer und sind ein Grund mehr für den Einstieg in den Ausstieg. Geeignete Medikamente können dabei helfen. Hier Tipps zur Raucherentwöhnung: |
Schritte / Maßnahmen
| 1. | | Erkundige dich nach Nikotinpflaster, denn diese sind für die Entzugsbehandlung scheinbar am besten "geeignet", weil sie im Blut einen gleichmäßigen Wirkstoffspiegel erzielen. Das immer wiederkehrende Verlangen nach einem Nikotinnachschub lässt sich so schrittweise verringern. |
| 2. | | Bleibe mindestens eine Woche lang bei der gewählten Nikotindosierung, wenn du dich entschlossen hast, ein Nikotinpflaster zu benutzen. Ist dein Verlangen zu rauchen dann immer noch groß, kannst du die jeweilige Pflasterstärke auch länger anwenden. Im Allgemeinen sollte die zuerst gewählte Pflasterstärke drei bis sechs Wochen beibehalten werden. Wechsle dann zu einem Pflaster mit der nächst niedrigen Nikotindosierung. Das Produkt mit der geringeren Dosis dient dann dem "Ausschleichen" aus der Behandlung. |
| 3. | | Wasche dir nach dem Aufkleben gründlich die Hände. Klebe jeden Tag ein neues Pflaster auf eine andere Stelle, sonst gelangt womöglich zu viel Wirkstoff durch die angegriffene Haut in das Blut. Als Klebestellen eignen sich der Rumpf, Oberarm und die obere Hüfte. |
| 4. | | Den größten Erfolg verspricht die Punkt-Schluss-Methode - bei ihr hört der Raucher von einem Tag auf den anderen auf zu rauchen - oder ein Programm mit Nikotinprodukten, professioneller Beratung und Training. Höre in diesem Fall nicht in einer Stressphase auf, sondern wiederhole bei Misslingen den Versuch. |
Tipps und Hinweise
| | So gleichmäßig wie mit Pflaster lässt sich der Nikotinspiegel mit Kaugummis und Lutschtabletten nicht einstellen. Das Nikotin wird aber über die Mundschleimhaut rasch in den Körper aufgenommen. Damit eignen sich Kaugummis am ehesten bei akutem Drang nach einer Zigarette und zur Unterstützung eines langfristigen Raucherentwöhnungsprogramms. |
| | Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet ein onlinegestütztes Ausstiegsprogramm an. |
| | Auch bietet das Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) wertvolle Infos an.
Zu erreichen unter Telefon 0 62 21/42 42 00. Die Publikationsreihe "Fakten zum Rauchen" informiert über aktuelle Forschungsergebnisse. |
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| | Informationen | | | | | | | Ersteller: Vanessa
Erstelldatum: 10.10.2008 | | Vom Ersteller ist derzeit kein Foto vorhanden | | | | Bewertung: keine Bewertung | | |
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