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Wie halte ich einen Elefanten im Garten?

Allgemeines

Elefanten sind nicht nur Nutztiere, sie sind auch schön anzuschauen. Ich kann daher jedem Menschen nur empfehlen, ein Elefantengehege im heimischen Garten anzulegen, um dem Garten eine besondere Note zu verleihen.

   


Schritte / Maßnahmen

1.Gehege
Elefanten sind ziemlich starke Tiere, was bedeutet, dass sie einen Elefanten nicht einfach so in ihrem Gartenhaus unterbringen können. Zunächst einmal muss das Gartenhaus eine entsprechende Höhe aufweisen, sonst passt nur ein kleiner Elefant hinein. Zudem müssen sie die Wände verstärken, bestenfalls mit Stahlbeton, damit der Elefant, wenn er nachts mal aufs Klo muss, nicht aus versehen weil schlaftrunken die Wände durchbricht. Das bedeutet für sie, dass sie für einen Hauselefanten erst einmal ein angemessenes Gartenhäuschen errichten sollten. Stahltüren und Sicherheitsschlösser sind Pflicht. Ein durchschnittlicher Elefant hat eine Körperhöhe von 2,5 bis 3 Metern. Dementsprechend sollte ihr Gartenhaus angemessen hoch sein.
Da Elefanten gerne einen großen Auslauf haben, sollten sie ihren Garten so weit wie möglich mit einem hohen und stark befestigten Betonzaun umzäunen. Zum Vergleich: Das Elefantengehege im Kölner Zoo hat eine Größe von ungefähr 2 Hektar. An diesen Dimensionen sollten sie ihren Garten auch bemessen. Wenn seine Größe nicht ausreicht, können sie eventuell ihre Nachbarn fragen, ob sie noch einen Teil beisteuern wollen. Die haben schließlich auch etwas davon.
Wenn sie also eine passende Unterkunft und ein entsprechend abgesichertes Gehege haben, können sie sich an die Wahl eines Elefanten machen.

2.Elefantenart
Grundsätzlich teilt man die Elefanten in drei Arten ein. In den Afrikanischen, den Asiatischen und den Waldelefanten. Der Afrikanische Elefant ist der größte Elefant unter den Elefantenarten. Er sollte also nur für Menschen von Interesse sein, die sich entsprechend große Elefantengehege im Garten leisten können. Dafür macht der Afrikanische Elefant auch einen großartigen Eindruck. Das sind sehr imposante Tiere. Vor allem die Bullen. Allerdings sollten sie einen Bullen nur halten, wenn sie schon ein wenig Erfahrung mit der Haltung von Elefanten haben. Das Gemüt der Tiere ist ohnehin ein wenig gereizt. Sie sind eben doch Sensibelchen. Weicher Kern, harte Schale. Trotzdem ist mit einem cholerischen Elefanten nicht gut Kirschen essen und sollte mit großer Vorsicht gehalten werden.
Der Asiatische Elefant ist dagegen ein wenig kleiner, aber dafür ist er viel leichter zu zähmen. Er ist eher das Familientier unter den Elefantenarten. Er gewöhnt sich schnell an Kinder und nimmt sie gerne auf die breiten Schultern. Wenn ihnen also mehr an Spaß und Spiel mit dem Elefanten als an Darstellung und Majestät gelegen sein sollte, ist der Asiatische Elefant ihr „Ding“. Zudem sind die Tiere prima hilfsbereit. Der nächste Reifenwechsel sollte kein Problem sein und auch die Einkaufstaschen werden ihnen nicht mehr so schwer auf der Seele liegen wie bisher.
Waldelefanten sind schwer zu besorgen und relativ klein. Sie eignen sich nicht wirklich für die domestische Tierhaltung und sollten wenn, dann nur auf einer Tour im Regenwald gestreichelt werden. Zudem muss man sich die Kosten für die Energie vorstellen, die notwendig sind, um ein artgerechtes, tropisch-klimatisches Gehege zu erschaffen und zu unterhalten.

3.Fütterung
Das ist ein Kostenfaktor, den man nicht unterschätzen sollte. Elefanten fressen ganz schön was weg. Im Schnitt vertilgt ein Elefant 200 kg Nahrung am Tag. Das sind fast 1,5 Tonen pro Woche, also 6 Tonnen Nahrung pro Monat. Natürlich gibt es bei den Elefanten je nach Art und Größe Unterschiede, aber eher im Bereich von Nuancen, nicht von deutlichen Unterschieden. Ob sie nun 6 oder 5 Tonnen Nahrung beschaffen müssen, sollte finanziell keinen so großen Unterschied mehr machen!
Elefanten fressen hauptsächlich Gras, Obst und Nüsse. Aber auch Zweige, Rinde und Wurzeln. Die Kosten für das Tierfutter können sie reduzieren, indem sie ihren benachbarten Kleingärtnervereinen den Gartenabfall abnehmen. Je nach Größe der Vereine können sie damit schon fast die Hälfte des Nahrungsbedarfs decken. Gönnen sie ihrem Tier auch immer mal wieder eine Bananenstaude. So fühlt er sich doch eher mal wieder zu Hause, als wenn er ständig nur deutsches Unkraut bekommt.

4.Zucht
Die Zucht sollten sie generell den Zoos überlassen, weil die sich das nötige Personal für die Überwachung leisten können. Eigene Zuchtprogramme sind in Privatgärten selten erfolgreich. Was sie aber machen können, wenn sie einen Bullen besitzen, ist, ihn immer mal wieder an einen Bullenlosen Zoo zur Zucht vermieten. So macht ihr Bulle auch mal hin und wieder Urlaub und kommt zu seinem Glück. Das wird der Tierseele ihres Schützlings gut tun. Gönnen sie es ihm.

5.Pflege der Anlage
Ihr Elefantengehege sollte möglichst keine Bäume haben. Wenn sie Bäume in dem Gehege stehen haben, wird das nicht mehr lange der Fall sein. Elefanten mögen keine Bäume, denn wo Bäume stehen, wächst weniger Gras und Gras essen sie schließlich am liebsten. Also vergessen sie das mit den Bäumen. Trotzdem sollten sie eine kleine Überdachung anbauen, damit ihr Elefant auch eine Unterstellmöglichkeit bei Regen oder starker Sonne hat.
Vergessen sie außerdem nicht, dass ein Elefant eine menge Exkremente produziert! Diese müssen sie ihrem Elefanten zuliebe natürlich regelmäßig entfernen. Das ist eine menge Arbeit, aber als Elefantenliebhaber macht man das ja auch gerne. Die Menge an Exkrementen kommt übrigens der Menge an Nahrungsmitteln gleich. Stellen sie sich daher gerne mal auf 5 Tonnen Exkremente pro Woche ein! Das ist ein täglicher Workout. Da können sie sich das Fitnessstudio sparen.

6.Fortbildung
Da auch die Zoologie immer noch an Elefanten, an ihrem Verhalten, ihren Kommunikationsweisen und ihrer Psychologie forscht, empfehle ich ihnen, immer mal wieder auf Elefantenhalterfortbildungen zu gehen und auch Symposien wahrzunehmen. Sie können einiges lernen und es ermöglicht ihnen oftmals einen besseren Zugang zu ihrem Tier. Und das sollte es ihnen ja wert sein, oder nicht?

Doch nun, viel Spaß mit ihrem Elefanten.





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 Informationen 
 
Ersteller:
gabbel

Erstelldatum:
27.08.2008
Bewertung:
 

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 Benötigte und verwendete Dinge 
 Elefantengehege 
 Tiernahrung (200 kg am Tag) 
 Exkrementenentsorgung 
 Unteschlupf 
 Befestigte Umzäunung 

 Schlagwörter 
 Elefanten, Haustiere, Garten, Gehege, Tierpflege 

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