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Wie bereite ich mich auf ein Bankengespräch vor, damit man mir keine riskanten Anlagen verkauft?Allgemeines
Informationen sind wichtig und gerade für ältere Menschen, die kein Hin und Herr mehr mögen und diese verlassen sich allzu oft auf nur einen Berater. Ältere Kunden bringen dem langjährigen Berater hohes Vertrauen entgegen. Aber auf die Qualität eines einzigen Beraters zu setzen, ist allerdings riskant, wie manche Falschberatung zeigt. Auch ein guter Berater kann Fehler machen. Deshalb ist es wichtig, Verträge von Experten überprüfen zu lassen oder selbst Vergleichsangebote einzuholen. Hier Tipps für die Beratung:
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Schritte / Maßnahmen
| 1. | | Nimm immer eine zweite Person zur Beratung mit. Dann hast du im Schadensfall einen Zeugen. |
| 2. | | Lass dir alle wichtigen Details schriftlich geben, damit du im Schadensfall keine Beweisschwierigkeiten bekommst. Dazu gehören die Beschreibung des Risikos, der Laufzeit, der Kündigungsmöglichkeiten und die Höhe der Kosten der Anlage. Denn investiert wird nur, was nach Abzug der Kosten von deinem Geld übrig bleibt.
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| 3. | | Lasse dir vom Berater bestätigen, dass er eine Vermögenshaftpflichtversicherung hat. Falls er dich falsch beraten hat, tritt dann die Versicherung für deinen Schaden ein. |
| 4. | | Achte darauf, dass dir der Berater alle Unterlagen zu einer Kapitalanlage aushändigt. Unterschreibe nichts gleich am Tag der Beratung. Lass dir Zeit und prüfe das Angebot in aller Ruhe. Drängt der Berater auf eine Unterschrift, ist das Angebot häufig unseriös.
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| 5. | | Lies unbedingt die Risikohinweise im Anlageprospekt. |
| 6. | | Erkundige dich, ob der Anbieter einer Kapitalanlage schon einmal negativ aufgefallen ist. Frage bei der Verbraucherzentrale nach, ob die Anlagenfirma dort bekannt ist. |
| 7. | | Befindet sich der Geschäftssitz der Anlagefirma im Ausland, ist es im Schadensfall oft kompliziert und teuer, dort Schadenersatzansprüche durchzusetzen. |
Tipps und Hinweise
| | Auch wenn dir das Geldanlageangebot deines Finanzberaters lukrativ erscheint, solltest du es von einer zweiten, unabhängigen Instanz überprüfen lassen. Das kann die örtliche Verbraucherzentrale, ein unabhängiger Honorarberater oder ein Steuerbrater tun. Sinnvoll ist es auch, sich Vergleichsangebote anderer Anbieter anzusehen.
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Hinweis: Der Gebrauch, der hier aufgeführten Informationen erfolgt auf eigene Verantwortung!
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| | Informationen | | | | | | | Ersteller: Vanessa
Erstelldatum: 08.09.2008 | | Vom Ersteller ist derzeit kein Foto vorhanden | | | | Bewertung: keine Bewertung | | |
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