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Wie baue ich ein ATX-Motherboard ein?Allgemeines
Die Vorbereitung:
Schon bevor der Hobbyschrauber dem leeren Computergehäuse Leben in Form eines Motherboards einhaucht, gibt es einige Dinge zu beachten. Der richtige Kauf ist genauso entscheidend wie der Einbau selbst.
Zunächst einmal muss das Board die richtige Größe haben, denn die Unterscheidung in Micro ATX, Midi ATX und Maxi ATX dient leider nicht nur dem Zweck eines klangvolleren Namens. Nur wenn Motherboard und Gehäuse hierin übereinstimmen, hat die Arbeit auch Aussicht auf Erfolg.
Darüber hinaus sollte die entsprechende Blende bereits mit im Paket enthalten sein. Sie im Nachhinein zu besorgen erinnert in der Regel nämlich an die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Ähnlich verhält es sich mit der passenden Treiber CD.
Nun heißt es nur noch die Baumwollhandschuhe überstreifen, um der Neuerwerbung nicht gleich mit einer statischen Entladung den Gar auszumachen. Alternativ genügt es natürlich auch, das Metallgehäuse zu berühren.
Der Einbau: |
Schritte / Maßnahmen
| 1. | | Als Erstes muss immer die Blende in die dafür vorgesehene Aussparung eingepasst werden. Erst wenn sie mit einem leichten Klicken eingerastet ist, können wir uns dem eigentlichen Thema widmen.
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| 2. | | Wichtig: Obwohl das Gehäuse über verwirrend viele Löcher verfügt, dürfen die Abstandshalter nur dort gesetzt werden, wo sich auch die Bohrungen des Motherboards befinden (siehe Foto). Ansonsten riskiert man einen Kurzschluss. Es lohnt sich also, einen genauen Blick darauf zu werfen.
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| 3. | | Mit den Anschlüssen voran nun mit dem Motherboard in das Blech fahren und auf guten Sitz achten. Sollte sich wie ein leichtes Einrasten anfühlen. Festschrauben. |
| 4. | | Hier gibt es einen weiteren entscheidenden Unterschied zwischen den einzelnen ATX-Boards. Während AMD-Boards lediglich über einen Hauptstecker mit dem Netzteil verbunden werden (wie auf dem Foto zu sehen), ist bei Pentium 4-Boards die zusätzliche Verbindung über einen 4-poligen, quadratischen Stecker nötig. |
| 5. | | Fast geschafft. Jetzt verbinden wir das Motherboard noch mit den Systemsteckern des Gehäuses. Aber Vorsicht, falsch gesetzte Verbindungen verursachen unter Umständen einen Kurzschluss (kommt einem bekannt vor, oder?!). Also nicht PWSW versehentlich auf LCD stöpseln. Da es die Hersteller nicht immer gut mit uns meinen, lässt sich der Buchstabensalat manchmal selbst mit der besten Lupe nicht entziffern. Ein Blick ins Handbuch dürfte damit immer ratsam sein. |
| 6. | | Mission abgeschlossen. Wenn im Anschluss nichts explodiert und der Coputer piept, dürfte das ein ziemlich gutes Zeichen sein. |
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| | Informationen | | | | | | | Ersteller: Daniela2000
Erstelldatum: 16.07.2008 | | Vom Ersteller ist derzeit kein Foto vorhanden | | | | Bewertung:
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| | Benötigte und verwendete Dinge | | | | Passendes Motherboard | | | | Blende! | | | | Schraubenzieher | | | | (Baumwollhandschuhe) | |
| | Schlagwörter | | | | Motherboard, ATX, Mainboard, Einbau, Computer | |
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